Deine Vergangenheit verändern, deine Zukunft neu erschaffen | Mastering Alchemy

Deine Vergangenheit verändern, deine Zukunft neu erschaffen Hast du gewusst, dass es möglich ist, so gut wie alles umzuschreiben, was dir jemals widerfahren ist? Und dass du genauso eine Zukunft erschaffen kannst, die ganz anders ist als jene, die du vielleicht bereits in Gang gesetzt hast? Das ist absolut wahr. Du kannst deine Vergangenheit verändern, und du kannst die Zukunft neu erschaffen oder steuern. Du kannst aber deine Vergangenheit nicht verändern, solange du an der dritten Dimension festhältst.
 
Die meisten von uns wählen jedoch nicht, ihre Vergangenheit zu verändern, stattdessen wählen wir, unsere Vergangenheit immer und immer wieder zu erleben. Die Betonung liegt also auf dem Wort „wählen“. Wir wählen es, unsere Vergangenheit nicht zu verändern. Aber wir können eine andere Wahl treffen und ein anderes Resultat erzielen.

Du weißt, dass du das bekommst, worauf du deine Aufmerksamkeit lenkst. Und wenn wir unsere Gedanken und Emotionen miteinander verbinden und beginnen, den Gedanken wieder zu durchdenken, und ihn wieder und wieder um diese Emotion herumwickeln, erschaffen wir einen Fokus, und das Gesetz der Anziehung sagt einfach: „Ich werde dir mehr davon geben, worauf deine Gedanken und Emotionen fokussiert sind.“ Dies könnte etwas sein, das wir uns wünschen, aber oftmals ist es eine Erfahrung, die wir uns nicht wünschen. Und wir stellen das, was wir uns nicht wünschen, vor uns hin und sagen: „Bitte, lieber Gott, mach, dass mir das nie wieder passiert!“ Das Gesetz der Anziehung lächelt und erschafft mehr davon, und du tappst hinein. Du erschaffst deine Gegenwart und Zukunft neu, basierend auf deiner Vergangenheit. Es funktioniert jedes Mal perfekt. Wenn du diese Dynamik verstehst, steht dir die Möglichkeit sehr rasch offen, alles, was du bist, und die Art und Weise, wie du spielst, umzugestalten.

Die Vergangenheit setzt sich zusammen aus einer Emotion (oder einer Reihe von Emotionen) und einem Gedanken (oder einer Struktur aus vielen Gedanken). Ich mache zum Beispiel die Erfahrung, dass jemand um die Ecke kommt, und wenn dieser Jemand ein blaues Hemd anhat, ist er mir auf der Stelle unsympathisch. Kenne ich ihn? Nein! Habe ich jemals mit ihm gesprochen? Nein! Aber ich mag ihn nicht! Was ich aber in Wirklichkeit nicht mag, ist das blaue Hemd, das diese Person trägt, denn mein Vater hat immer ein Hemd in genau dieser Farbe angehabt, wenn er mich geschlagen und angeschrien hat, mich herabgesetzt hat und ich mich geschämt habe. Wir haben alle eine Verbindung zu einem Ereignis in der Vergangenheit – ein Stück Information: mein Vater hat mich immer angeschrien – und wir haben auch eine Emotion, die mit diesem Ereignis verbunden ist: Angst. Wenn also Herr Blauhemd um die Ecke kommt, habe ich eine unmittelbare Reaktion, die auf einer stark aufgeladenen Gedanken-Emotion-Verbindung beruht, und ich erlebe in diesem Moment meine Vergangenheit von neuem.

Das ist der Prozess, wie wir Information oder einen Gedanken nehmen und ihn mit einer starken Emotion verbinden und dann immer und immer wieder erleben und ihn auf diese Weise vollkommen in unserem Raum verankern. Kennst du jemanden, der seine Vergangenheit wieder und wieder erlebt?

Nun, in der vierten Dimension existieren Emotionen nur im gegenwärtigen Moment. Du kannst nicht gestern eine Emotion fühlen und du kannst nicht morgen eine Emotion fühlen. In der vierten Dimension kannst du vielmehr auf Information aus der Vergangenheit zugreifen und sie in die Gegenwart bringen, und diese Information dann einfach betrachten, ohne sie mit irgendeiner starken Emotion zu verknüpfen. In der dritten Dimension hingegen sehen wir das blaue Hemd, fühlen die Emotion wieder und erleben in dem Moment augenblicklich die Vergangenheit. Wir halten sie in unserem Raum und besuchen sie immer wieder. Wenn du in den Bereich der vierten Dimension eintrittst, hast du die Möglichkeit, das blaue Hemd neutral zu betrachten, ohne es mit der Emotion zu verbinden. Du bist fähig zu erkennen, dass das nicht dein Vater ist und dass es nicht 20 Jahre früher ist. Emotion und Information voneinander zu trennen ist von unschätzbarem Wert, während das Drama und der Lärm der Shift rapide zunehmen.

Lass mich dir ein Beispiel geben – dies ist eine wahre Geschichte.

Vor ein paar Jahren kam eine Frau zu mir, die vollkommen erschlagen aussah, sie war völlig gebrochen, hatte kein Selbstbewusstsein und schien in ihrem Leben keinen Sinn zu sehen. “Ich war bei allen möglichen Leuten“, hat sie mir traurig anvertraut, “und ich kann mein Problem nicht lösen!“

Nachdem sie mir ihre lange Geschichte erzählt hatte, sagte Jane abschließend: “Als ich vier Jahre alt war, hat meine Mutter zu mir gesagt: ‘Ich wollte, ich hätte dich nie bekommen!’ Und dann, sechs Monate später, ist sie gestorben. Mein Vater war schon ein Jahr davor gestorben. Mein ganzes Leben hat mir das so wehgetan und mich verwirrt, ich habe keine Ahnung, was ich schlimmes getan habe, dass meine Mutter sich gewünscht hat, sie hätte mich nie bekommen.“ Ein Ereignis von 15 Sekunden, das mehr als drei Jahrzehnte zurücklag, hat praktisch jeden Moment und jede Erfahrung in Jane´s Leben bestimmt.

Ich sagte zu ihr: “Ist es möglich, dass das, wovon du glaubst, dass es geschehen ist, in Wirklichkeit überhaupt nicht geschehen ist? Denn von da, wo ich dich anschaue, war dieses Ereignis, von dem du mir gerade erzählt hast, tatsächlich ganz anders!“

Jane war etwas verblüfft und sagte: “Oh, aber genau so war es, ich erinnere mich ganz klar daran, was meine Mutter zu mir gesagt hat.”

“Möchtest du mit mir um dieses Ereignis herumgehen und wir schauen miteinander nach, wie präzise diese Erinnerung ist?”, lud ich sie ein. Als sie zustimmte, sagte ich: “Du erinnerst dich, dass deine Mutter dich angeschaut und gesagt hat: ‘Ich bereue, dass ich dich bekommen habe.’ Was du nicht wusstest, war, dass sie gerade erfahren hatte, dass sie Krebs hatte und ihr nur noch sechs Monate zu leben blieben! In ihrer Bemerkung ging es in Wirklichkeit gar nicht um dich. Es ging um sie. Deine Mutter hat gesagt: ‘Ich werde dich in diese Welt aussetzen und es tut mir so leid, dass ich dich überhaupt bekommen habe!’”

An diesem Punkt brach Jane in Tränen aus und saß 20 Minuten da, ohne sich irgendetwas bewusst zu sein außer er Energie, die sich aus ihrem Raum gelöst hat – Energie, die 34 Jahre lang jeden Aspekt ihres Lebens gravierend beeinflusst hat!

Die Wahrheit ist, dass die Ereignisse unserer Vergangenheit, von denen wir überzeugt sind, selten so geschehen sind, wie wir glauben! Wenn jedoch ein solider Gedanke mit einer stark aufgeladenen negativen Emotion verknüpft wird, so bestimmt diese Kombination unsere Realität.

Während sich diese Shift entfaltet, werden viele, viele Ereignisse von deinem Bewusstsein und deiner Erinnerung abgestreift. Die Erste Welle* entfernt Glaubenssätze deiner Vergangenheit, die in deine Zukunft projiziert worden sind. Diese Glaubenssätze sagen: „Das ist meine Wahrheit. Das ist alles, was ich jemals war und jemals sein werde!“

In der dritten Dimension wird die Vergangenheit im mentalen und emotionalen Körper erfahren. In der vierten Dimension jedoch wird die Vergangenheit beobachtet, nicht erfahren. Du lässt deine Vergangenheit nicht durch den emotionalen Körper laufen. Wenn du in der vierten Dimension stehen kannst – im Jetzt, in diesem Moment – und die Emotion vom Gedanken abkoppeln kannst, kannst du die Vergangenheit einfach wahrnehmen: „Ich wurde angeschrien, misshandelt und gekränkt.“ Du kannst die starke Emotion, die damit einhergegangen ist, abkoppeln, und einfach beobachten: „In meiner Vergangenheit hat mich mein Vater misshandelt, aber ich bin nicht in meiner Vergangenheit; ich stehe genau hier und brauche nicht das Ergebnis meiner Vergangenheit zu sein, wenn ich den Schmerz nicht in diesen Moment bringe.“

Sobald die Emotion an die Information oder den Gedanken gekoppelt wird, fällst du zurück in die dritte Dimension und erlebst in diesem Moment den Schmerz der Vergangenheit wieder. Deine Vergangenheit kann einfach betrachtet werden als zwei verschiedene Komponenten: ein Stück Information, das einmal mit einer Emotion verbunden war. Wenn du die Emotion vom Gedanken (der Information) trennen kannst, wird sich deine Wahrnehmung der Vergangenheit sofort verändern. Alle deine Überzeugungen in Bezug darauf, wie „nicht okay“ du bist, beginnen ihre Anhaftung an dich zu lösen. Du magst an Ereignissen beteiligt gewesen sein und Auswirkungen erfahren haben, die du dir nicht gewünscht hast, aber zu keiner Zeit hast du in irgendeiner Art versagt. Sobald du die Information von der Emotion trennen kannst in diesem gegenwärtigen Moment, werden die alten, aufgeladenen Erinnerungen aus deiner Vergangenheit entfernt. Du veränderst deine Vergangenheit! Dieser Schmerz der Vergangenheit, der in deine Zukunft projiziert worden ist, wird gleichzeitig ebenfalls aufgelöst. Das ist eine große Sache, wie die Shift alles wegnimmt, was du nicht bist!

Nun, darum ist es jetzt so wichtig, dich an deine Werkzeuge, Fähigkeiten und Strategien zu erinnern und sie zu üben. Eine der wichtigsten Fertigkeiten, die du entwickeln kannst, ist die Fähigkeit zu bestimmen, was deine Angelegenheit ist und was einfach Shakespeare´s Theater ist, das dich umgibt. Die Rose, auf die ich in anderen Webinars und Artikeln hingewiesen habe, soll dir erlauben zu erkennen, dass der Raum von der Rose bis zu dir ist, wer du bist, und auf der anderen Seite der Rose befindet sich Shakespeare´s Theater, um dich zu unterhalten. Dieses einfache, bedeutende Hilfsmittel in deinem Alltag zu benutzen wird dir erlauben, augenblicklich umzugestalten, wie du dich selbst begreifst: „Das hier bin ich, und das ist das Theater und hat nichts mit mir zu tun!“

Wenn dieser Punkt festgelegt ist, hat die erste Welle mehr Raum, um alles, was du nicht bist, aufzulösen und wegzuwaschen. Die zweite Welle wird dann beginnen, deine Vernetzungs-Kapazität zu erweitern: mehr Licht, mehr Wissen, mehr von dir - den multidimensionalen Teil von dir - in den Körper hereinzubringen. Der Lärm, das Drama, Vergangenheit und Zukunft hören einfach auf. Du beginnst dich selbst zu erkennen, hier, in diesem Moment in der Gegenwart.

Ein anderes Werkzeug für die Transformation ist ein geometrisches Energiefeld. Es wird Oktaeder genannt. Wenn du das Oktaeder wieder zusammensetzt und es trägst, beginnst du einen gleichmäßigen Ton zu halten, der außerhalb des Zugriffs der Realität der dritten Dimension liegt.

Wenn du in die Gegenwart eintrittst und dich entscheidest, deine Vergangenheit einfach als eine Verbindung von Emotion und Gedanke anzuschauen – „Ich wurde von einem blauen Hemd angeschrien“ – und erkennst, dass das blaue Hemd, das du in dem Moment ansiehst, nichts mit der Emotion zu tun hat, die du damals erlebt hast, verliert das Ereignis seine Aufladung und wird neutralisiert, was wiederum der Emotion, die du jeden Tag wieder und wieder erlebt hast, erlaubt, aus deinem gegenwärtigen Raum zu verschwinden. Du bist jetzt neutraler und kannst bessere Fragen stellen, zum Beispiel:„Was könnte in dieser vergangenen Situation außerdem vorgegangen sein?“ Anstatt das ganze Leben von dieser belasteten Erinnerung aus anzugehen, wirst du es einfach von einer neutralen Neugierde aus betrachten.

Dich selbst wieder zusammensetzen
Warum also ist es so wichtig, damit zu beginnen dich selbst wieder zusammenzusetzen? In der dritten Dimension wurden wir trainiert und konditioniert, darauf zu reagieren, was außerhalb von uns liegt. Und das, was außerhalb von uns liegt, bestimmt einen großen Teil unserer Realität. Wirf nur einen Blick auf die Werbung! Brauchst du dieses siebente Paar Schuhe wirklich? „Oh, die sind so süß, ich glaube, ich hole mir noch ein Paar in grün“, und so weiter.

In der extern motivierten dritten Dimension ereignet sich eine interessante Dynamik. Ich möchte das an einem Beispiel von Hunger erläutern. Du fährst in deinem Auto. Dir ist nicht einmal bewusst, dass du hungrig bist, und da ist eine Werbung für Sushi, Wendy´s, KFC, was auch immer, und du ertappst dich dabei zu sagen: „Ich glaube, ich werde da jetzt hinfahren und essen gehen.“ Einen Moment zuvor warst du nicht einmal hungrig, aber die Konditionierung zieht dich zu diesem Ort! Du bist von der externen Welt stark beeinflusst worden.

Wenn die Erinnerungen der Vergangenheit wegfallen und sich die programmierten Gedanken darüber, wer du in der Zukunft sein wirst, auflösen, löst sich die Konditionierung ebenfalls auf. Hast du bemerkt, dass Träume und Sehnsüchte, Hoffnungen, Ziele und Wünsche, die du einst gehabt hast, dir nicht mehr wichtig scheinen? Und dass du dich nicht einmal mehr erinnerst an all die Dinge, von denen dir gesagt wurde und von denen du geglaubt hast, dass sie dein Leben bestimmen? Diese besondere Beobachtung ist sehr wichtig! Wenn du dich selbst wieder zusammensetzt, löst sich alles, was du nicht bist, auf, und Wer-Du-Bist beginnt zu strahlen.

Langeweile
Während die Zeit in einen einzigen gegenwärtigen Moment zusammenfällt, beginnen sich viele Menschen zu langweilen. Zu langweilen wie in „Ich weiß nicht, was ich tun soll! Ich bin nicht mehr sicher, wer ich bin. Nichts ist mehr wichtig für mich. Und ich weiß wirklich nicht, was ich mit mir anfangen soll.“ Kennst du das? Wenn wir vergessen, wer wir nicht sind, wird auch eine Konditionierung abgestreift. Und jetzt existieren die Bezugspunkte dieser Konditionierung nicht mehr! Wir sind jedoch so konditioniert in dieses „Wendy´s – Hamburger essen“, „Werbung – Schuhe kaufen“, dass wir, wenn diese Bezugspunkte wegfallen, nicht mehr wissen, was wir mit uns selbst anfangen sollen. Und es ist großartig, was da passiert. Du bist dabei, in einen Bereich der vierten Dimension einzutreten!

Wenn du beginnst, in der vierten Dimension zu spielen (wo die Bezugspunkte weniger werden), stehst du (bildlich gesprochen) nackt und hast nichts zu tun, bis du entscheidest, was du tun willst. Du trittst so lange auf der Stelle, bis du die Entscheidung triffst, ein Ereignis zu kreieren. Ich möchte das an einem Beispiel veranschaulichen: Ich habe keinen äußeren Anreiz, der mir sagt, dass ich Hunger habe, und ich werde wirklich hungrig, aber ich weiß nicht, was ich essen möchte. Wenn du das umschalten kannst in: „Ich denke, ich möchte gern etwas wirklich Wunderbares zu essen erschaffen, worauf habe ich wohl Appetit?“ Wenn du beginnst, die richtige Frage zu stellen – Universum, was wäre wohl sehr interessant zu essen? – wirst du ein paar neue Ideen haben. Anstelle der alten Konditionierung beginnt dir das Universum das zu geben, worauf du deine Aufmerksamkeit lenkst. Alles, was du zu tun hast, ist, im gegenwärtigen Moment aufmerksam zu sein und wahrzunehmen, was dir angeboten wird: Mangos, Gurken, frische Erbsen. Nimm wahr, was deine Frage zu dir bringt. Langeweile ist auch eine Wahl.

Ich weiß, du sagst gelegentlich so etwas wie: „Wo könnte ich wohl ein köstliches Hawaii-Lachs-Sandwich herbekommen, sehr saftig, auf einem getoasteten Brötchen, mit einem großen Stück Tomate und ganz frischem Salat und einer dicken roten Zwiebel darauf.“ Und dann plötzlich taucht in deinem Verstand ein Bild auf, begleitet vom Gedanken: „Vor drei Wochen war ich mit meinem besten Freund essen, und es war wunderbar und wir hatten so großen Spaß, und der Kellner ist mit diesem tollen Lachs-Burger vorbeigegangen, der wirklich super ausgesehen hat.“ Dieses Sandwich wird sofort in dein Bewusstsein kommen, denn es ist Teil deines schöpferischen Mechanismus und nicht deines Reaktionsmechanismus. Das wird uns allen immer öfter passieren, denn wir vergessen, wer wir nicht sind, und uns wird eine leere Palette gegeben, auf der wir uns selbst neu erschaffen, zu unseren Bedingungen und unseren eigenen Wünschen entsprechend. Weil vielen von uns nicht gut gezeigt worden ist und wir nicht die Erlaubnis hatten, unsere schöpferische Natur wertzuschätzen und wachsen zu lassen, wird uns gewissermaßen unsere Kindheit zurückgegeben. Wir bekommen die Gelegenheit zu erschaffen zurück. Und die Shift streift mehr und mehr ab. Der Zorn, die Frustration, der Widerstand und die Aspekte von „immer“ und „niemals“ der unflexiblen dritten Dimension lösen sich auf. Während sie verschwinden, nehmen sie den, der du nicht bist, mit sich.

Wenn du beginnst, dich selbst wieder zusammenzusetzen und wieder in deinen Höheren Verstand eintrittst, dich wieder mit deiner Seele verbindest und sie wieder in deinem Herzen verankerst und beginnst, den Lichtkörper zu aktivieren, entdeckst du, dass du andere und neue Möglichkeiten wählen kannst. Ein Miteinander-Erschaffen und Mitgefühl, Wohlbefinden und Schönheit. Du entdeckst das innere Lächeln im Herzen, das vor langer Zeit vergessen worden ist, und du beginnst zu erschaffen, für dich allein und in Gemeinschaft mit deinen Freunden.

Das ist, was geschieht, und es wird sich fortsetzen. Wenn du deine Werkzeuge benutzt und beginnst dich wieder zusammenzusetzen, beginnst du dich selbst als „in der Welt, aber nicht von dieser Welt “ zu erleben. Wenn sich die Vernetzungen wieder verbinden, rastet auch der Zugang zu dem, der du immer gewesen bist, wieder ein, und du erinnerst dich nicht nur daran, wer du immer gewesen bist, du weißt nicht einmal mehr, dass du dich jemals nicht daran erinnert hast! Du wirst einfach zu dem, der du schon immer warst.

Das ist ein bemerkenswertes Spiel, das wir hier spielen, und eine enorme Beschleunigung findet statt, wenn du dich selbst wieder zusammensetzt! Das ist etwas, das nicht von vielen Wesen erfahren wird! Was du erschaffst, ist etwas, das nicht einmal in den Höheren Bereichen für möglich gehalten wurde. Und du tust es in erhöhter Geschwindigkeit. Großartig!

Obwohl du jetzt vielleicht in den Spiegel schaust und sagst: „Ich habe keine Ahnung, worüber dieser Typ geredet hat“ – es IST ein aufregendes Abenteuer! Wenn du dich selbst wieder zusammensetzt, wirst du begeistert sein, was du entdeckst!

* Für mehr Information über die beiden Wellen der Shift siehe den Artikel: „Die Wellen setzen sich fort“.

Von Jim Self