Die Geschichte vom Fall des Bewusstseins -Teil 2 | Mastering Alchemy

Die Mutationen und Verzerrungen hatten sich verselbständigt und die Verzerrungen fingen an zu interagieren und sich ineinander zu verflechten. Die Mutationen und Verzerrungen begannen sich aufzuspalten und neue und mehr Mutationen und Verzerrungen und mehr Mutationen und Verzerrungen zu erschaffen. Verzerrungen und Mutationen haben kein Bewusstsein. Sie sind wie ein Virus oder eine Maschine die immer weitermacht sich zu verdoppeln und zu replizieren.
 
In der dritten Dimension sind Mutationen und Verzerrungen Schwingungen die du kennst als Wut, Neid, Missgunst und Grobheit; bewusste Täuschung, Vorherrschaft und Kontrolle; Inzest, Vergewaltigung und ‚ismen‘ wie z.B. Sexismus, Rassismus, usw. Alle diese hässlichen Gedanken sind Verzerrungen die sich ständig in unserem Umfeld befinden. Sie sind alle eingepackt in Angst.

Dieser Prozess läuft seit einer sehr, sehr langen Zeit. Es gibt viele Orte im Allem-Was-Ist die keinerlei Licht in sich haben. Ich sagte einmal zu Uriel, "Ist das denn kein Problem dass diese Dunkelheit zurück ins Licht gebracht wird?“ Ich spürte das Lächeln in Uriel.

Uriel sagte: "Diese dunklen Schemata und Wesen, die überhaupt kein Licht in sich haben, sind nicht diejenigen, die problematisch sind. Es wird einfach sein, mit ihnen zu arbeiten wenn die Zeit dafür gekommen ist. Diejenigen, die die grösste Herausforderung darstellen sind wie du. Weisst du, du hast einen freien Willen und Wahlmöglichkeiten. Du hast den einzigartigen Funken des Schöpferlichts in dir. Du hast Wahlmöglichkeiten und wir werden uns nicht einmischen in das was du wählst. Die dunklen Wesen haben keinen freien Willen und keine Wahlmöglichkeiten.“

Viel begann sich nun zu ereignen. Als der zweite Strahl verwendet wurde, wurde entdeckt, dass das Licht heruntertransformiert und komprimiert werden konnte, so dass es ein Feststoff wurde. Dies eröffnete ein völlig neues Reich um zu erschaffen. Die grossen Lichtwesen, die Avatare und die Elohim konnten sich selbst in Form wahrnehmen. Dies war sowohl neu als auch eine Beglückung. Sie fingen an, sich selbst in jedmöglicher Form zu erleben z. B. als Felsen, Wasser, Luft, Blumen und vieles andere.

Die Werke wurden grösser, andere bemerkenswerte Schöpfungen entstanden. Zwölf Lebenszentren des Bewusstseins wurden aus dem Christus-Aspekt des Schöpfers genommen und im gesamten Alles-Was-Ist platziert. Jedes dieser Zentren besass die Liebe des Schöpfers. Der Zweck jedes dieser Zentren war diese Liebe und das Christus-Licht widerzuspiegeln zurück zu den Wesen die das Zentrum bewohnten oder es besuchten. In der Folge fanden viele der neuen Wesen aus dem Reich der Erzengel, die Avatare, die Elohim und all die grossen Lichtwesen Gefallen an diesen Zentren des Christus-Lichts.

Die Erde ist eines dieser ganz besonderen Zentren des Lichts.

Im Laufe des Falls des Bewusstsein gab es viele Schöpfergötter und andere, die zu diesem Christus-Zentrum kamen. Viele von ihnen konzentrierten sich auf die kontaminierten und verzerrten Schöpfungen und waren voll und ganz mit ihnen beschäftigt. Viele von ihnen hatten nur noch wenig Schöpferlicht. Die physischen Schöpfungen, die auf der Erde gemacht wurden fingen an, mehr Verzerrungen und weniger von der Liebe des Schöpfers zu beinhalten.

Aufgrund dieser langen und intensiven Infiltration von Mutationen und Verzerrungen, konnte die Erde nicht mehr das Christus-Bewusstsein zu denen reflektieren die auf ihrer Oberfläche lebten. Ihre Bewohner erhielten nicht mehr ihr Licht und die Erde fiel aus dem Christus-Bewusstsein. Sie fiel aus dem vereinigten Feld der Liebe in eine grössere Dichte, und wurde damit physisch. Die Erde fiel. Eines der 12 Lichtzentren war gefallen. Dieses Ereignis verursachte eine enorme Welle durch das Alles-Was-Ist. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Erde ein äusserst bedeutender Durchgang gewesen, der für alle verfügbar war.

Zu diesem Zeitpunkt baten die Erzengel, die Elohim, die Gebieter des Lichtes und viele andere grosse Wesen den Schöpfer eine Untergrenze zu ziehen oder ein Limit zu setzen, einen Punkt um den Fall zu stoppen. Wenn die Erde unter diese Linie fiele, würde sie sich nicht wieder erholen.

Die Kreation die daraus enstand ist Metatrons Würfel. Dies war eine sehr komplexe geometrische Konstruktion aus Bewusstsein, Licht und Klang. Sie erschufen einen Punkt, an dem die Erde nicht weiter fallen konnte. Das Ergebnis war "die dritte Dimension". Sie war starr, strukturiert und sehr kompakt. Zu diesem Zeitpunkt gab es keine Flexibilität. Es gab ganz spezifische Einschränkungen und sie konnte nur sehr wenig Lichtenergie aufrecht erhalten und doch gab es Bewusstsein, das innerhalb dieser Erde lebte. Die Erde war für eine sehr lange Zeit in diesem Zustand.

Viele der grossen Wesen des Lichts, die Avatare, Erzengel und viele, viele andere waren vom Fall des Bewusstseins überwältigt und erschüttert und daher bat das Reich der Erzengel den Schöpfer ihre Bestimmung und Aufgabe zu ändern. Sie fragten ob statt nur den Schöpfergöttern beim Erschaffen zuzuschauen es ihre Hauptfunktion sein könnte, den Fall des Bewusstseins aufzuhalten. Ihr Ziel war es, die Schäden, die durch die Mutationen und Verzerrungen enstanden waren rückgängig zu machen und alle zu befreien, die davon betroffen waren. Der Schöpfer bewilligte ihre Anfrage.

Letzendlich und über einen sehr langen Zeitraum war es möglich, dass das noch vorhandene Bewusstsein der Erde ausreichend Stabilität erlangte, so dass die Würfelstruktur in der sich die Erde befand entfernt werden konnte. Die Möglichkeit, dass die Erde weiter in die Finsternis fallen könnte war nicht mehr gegeben. Erst lange nachdem der Würfel entfernt wurde, fingen die Bewohner an, neue Überlegungen und Gedanken zu schaffen die ausserhalb der früheren Einschränkungen lagen. Wo es vorher nur Rigidität und keine Flexibilität gab, begann es nun eine neue Möglichkeit zu geben.

Dies entfaltete sich sehr langsam über Milliarden von Jahren, so dass es langsam mehr Bewusstsein und Flexibilität gab. Möglichkeiten und verschiedenen Ebenen des Bewusstseins kamen zurück zur Erde. Dennoch die Möglichkeit der Rückkehr zu einem Christus-Licht-Zentrum stand der Erde nicht zur Verfügung. Weitere Aspekte des Bewusstseins kamen zur Erde und waren in der Lage dort zu bleiben und sich zu verankern. Schliesslich wurde darüber nachgedacht eventuell eine neue Gattung auf der Erde anzusiedeln. Dies ist der Zeitpunkt den viele von uns als „Anfang“ verstehen. Dieses neue Bewusstsein war Lemuria. In den Anfängen von Lemuria gab es keine physischen Körper. Die Einwohner waren Wesen, die Lichtenergie hatten. Lichtbewusstsein begann verstärkt auf diesem kompakten Planeten zu leben. Die Lemurianer hatten ein Lichtbewusstsein aber sie waren nicht wie ihr. Sie waren der Beginn eines grossen Experiments.

Während sich dies alles entfaltete waren die Schöpfungsstrahlen weiterhin verfügbar, jedoch wuchsen und verbreiteten sich auch die Mutationen und Verzerrungen weiter. Mit jedem neuen Strahl entfalteten sich grosse kreative Möglichkeiten aber keine konnte die Verzerrungen dauerhaft stoppen. So ging es viele Tausende von Jahren.

Von Jim Self

In Teil 3: Warum sich im Jahr 2003 alles geändert hat und welche neuen Möglichkeiten sich nun entfalten.